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Die Schüler Naemi Netwall, Sarah Löpelt und Manuel Joswig aus der Klasse 4 schreiben über diesen besonderen Tag: ![]() ![]() ![]()
Die Gäste sahen sich dann in unserer Schule um und staunten über Sachen, wie z. B. die vielen Bücher und Hefte, die jedes Kind besitzt. Für afrikanische Schüler sind Bleistifte etwas ganz Besonderes. Deswegen waren sie beeindruckt zu sehen, dass alle Kinder viele Stifte in ihrer Federtasche haben.
Nach dem Mittagessen fand eine Fragestunde statt. Unser Pfarrer Führer übersetzte alles, denn sie sprachen englisch. Wir haben erfahren, dass unsere Gäste aus dem Ort Kyuu kommen, und dass dort etwa 2500 Menschen leben.
Kyuu liegt am Kilimandscharo. Die Landessprache in vielen Teilen Afrikas (auch in Tansania) heißt Suhaeli. Die meisten Menschen dort werden nur ca. 60 Jahre alt und es gibt in der Gemeinde 92 Waisenkinder. Leute aus Tansania ernähren sich beispielsweise von Bananen, welche sie jedoch wie wir die Kartoffeln kochen. ![]() Natürlich gab es noch viele andere Informationen. Unsere Besucher lernten uns zum Schluss noch zwei afrikanische Lieder, und der Pfarrer aus Tansania betete mit uns und segnete uns auf Suaheli. |